… ist aus der Mode gekommen, find ich, es gibt ja auch so herrliche Alternativen, mit dem E-Bike, E-Scooter, E-Automobil, die neue Welle. Gesund ist es allemal, wir haben es in der Coronazeit entdeckt, es tut gut, du mußt es ja nicht übertreiben und z.b. den Jakobsweg gehen, jeden Tag ca 20 km, wir legen…
Autor: Ueberallreisen
Pilgerherberge
Experten für Doppelzimmer waren wir schon, 9 mal zu zweit, jetzt fehlte noch die Ersterfahrung für Mehrbettzimmer und die haben wir mit Bravour bestanden.Zugegeben, es gab gute Voraussetzungen:Die Privatherberge ist in allen Foren gut bewertetDas Wirtsehepaar war von der Sorte „ wir lieben unseren Job“Wir hatten 2 untere Betten, 2 von 6 waren unbelegt, den…
Here we Go
… so treibt sich der Ami aus New Jersey lauthals an, genau der mit den 2 Kniebandagen, seine Frau hat eine, wir sind fast am Ziel, er hat noch ca 15 km vor sich, oh je, die 2 sind jetzt schon am Limit, wir hingegen erfreuen uns am Anblick des traumhaft gelegenen Ortes Cirauqui,da links…
Camino zum Ziel
Sollte mich jemand fragen, ob sie oder er einen Bus nehmen solle, um in 32 Stunden von A nach B zu kommen, so würde ich der Persondavon abraten, es sei denn sie hat nicht annähernd mein Alter. Du wirstdoch erheblich aus dem Lebensrhythmus gebracht und brauchst zu lange, um wieder die Kurve zu kriegen.Immerhin: Erfreuen…
Jakobsweg
Na, wie laufen sie denn so, die Vorbereitungen auf den Camino Frances, immerhin kommen da circa 700 km Fußmarsch auf euch zu von Pamplona bis Santiago de Compostela, kein Zuckerschlecken. Ja, danke der Nachfrage, wir haben einige Gehproben hinter uns von Strecken über 12 bis 25 km. Klar war das anstrengend, z.b. München – Starnberg,…
Kunst in Prag
Was geht da eigentlich ab in Pragmit einem einem gewissen Herrn Cerny, der mir bei meinen Stadtspaziergängen des öfteren begegnet ist, also nicht er als Person, sondern seine Kunst, die sehr öffentlich und zugänglich ist, bevorzugt an markanten Plätzen, der Mann scheint einen guten Draht zum Magistrat zu haben.Nicht alles gefällt mir, Herr Cerny, mit…
Indianer in Panama
Ich frage ihn nach seinem Namen und er sagt: Alex, da hatte ich doch im ersten Moment etwas anderes erwartet, schließlich lenkt Alex den Einbaum geschickt durch die Stromschnellen des Rio Chagres und der Lendenschurz sitzt wie maßgeschneidert am athletischen Körper. Verzeihung, Alex, ich bin auch nur ein Kind von Karl May – Romanen und…
Bienvenidos in Panama City
In der Altstadt von Panama City (Casco Viejo) haben wir eine Wohnung, ein echter Rückzugsort vom Lärm der Straße, von der immerwährenden Hitze. Wir verfügen über 2 Klimaanlagen, eine gut bestückte Küche, die Leitungen liegen sorgfältig auf dem Putz, die bunten Fliesen sind ein Highlight, sie haben die Sanierung überlebt.Wenn du rausgehst, immer schön den…
Panama-Kanal oder koste es was es wolle.
Dieser schmale Landstreifen zwischen Zentral- und Südamerika war insbesondere den Amerikanern Ende des 19. Jahrhundert zunehmend ein Dorn im Auge, dem Handels- und Großmachtinteressen im Weg. Was tun?Weiter um Kap Horn schippern, zeitaufwändig und gefährlich ? Nein. Ein Kanal mußte her, koste es, was es wolle. Nichts einfacher als das, sagten die Strategen vor über…
Inselfeeling
Da müssen die Abwehrmechanismen greifen, klare Haltung trotz schwerem Gepäck, der Gegner weiß jedeSchwachstelle auszunutzen.Wir sind auf dem Weg von Granada zu unserem neuen Ziel: Ometepe, eine Binneninsel im Nicaraguasee, Rivas heißt die Stadt, von der wir zum Fähranleger müssen. Und hier ist Endstation der Chickenbusse. Und hier ist es laut,staubig, die Taxis parken wild…
Granada
Ach wie werde ich ihn vermissen diesen Platz vor unserem gar einfachen Zimmer, mit den steinalten Fliesen, den Schaukelstühlen, Massivholz, dem kleinen Innenhofgarten mit Brunnen, den beiden verspielten Katzen, der großen Küche mit den 2 Steinspülen, Hängematte, Hängestuhl, alles zur Mitbenutzung überlassen von Cornelius, Wiener, Flamencogittarist, von der Dietmar Schönherr Stiftung nach Nicaragua geschickt und…
Pupusa
Dort zu essen und zu trinken, wo die Einheimischen hingehen, solche Orte sind nicht immer leicht zu finden. Markante Plätze sind ja zumeist von Touristen überlaufen. Das ist hier in der kleinen ehemaligen Kolonialstadt Sochitoto, im Norden von El Salvador, ganz anders. Die groben Kopfsteinpflasterstrassen laufen entweder zum See oder zum Marktplatz mit der schneeweißen…