… und, haben sie euch reingelassen, die Chinesen … ja, mit offenen Armen nicht, etwas holprig war es schon, den gut gestylten Damen am Informationsschalter fehlte die nötige Feinfühlichkeit für unsere Probleme, unterstützt von fehlenden Englischkenntnissen. Es ging uns doch nur um die ESim, die nicht funktionierte, was sollen wir in China ohne Internet. Es stellte sich dann heraus, daß bei Datenoptionen das Häkchen falsch gesetzt war. Kleinigkeit mit erheblichen Auswirkungen, China ohne Internet, ein No Go.
Der erste Aufenthalt: Chongqing, Megacity bei 37 Grad, wir schauen vom 22. Stockwerk unseres Hotels ungläubig auf die uns umgebenden Wolkenkratzern – man möchte durch die vertikalen Schluchten mit einem Flugtaxi rasen, wir bewegen uns vorsichtig – am Boden – durch das Menschenwirrwar, da ein Tempel, ein Tempel, erst mal durchschnaufen, wir wollen ganz stolz mit der App Ali – pay den Eintritt bezahlen, was, ja was schon, nicht funktionierte, kein Wunder bei den Riesen um uns herum, daß manche Botschaft den Empfänger nicht erreicht. Der Mann am Empfang weist auf eine Stelle, wo was geht – und tatsächlich es klappt, unser erstes Erfolgserlebnis in China. So kann’s weitergehen.
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