Chapeau

In wenigen Situationen möchte man an ihrer Stelle sein, sehr oft sind sie in einer bedauernswerten Lage, aber sie schaffen es immer wieder mit mehr oder minder großem Aufwand sich und andere zu befreien.

Erstaunlich: wenn nach der Paarungszeit des gerade trillernden Goldkehlchens gefragt wird oder wie groß das Kleingewächs am Wegesrand noch werden kann, sie haben eine Antwort, sie sind belesen und speziell gut vorbereitet.
Respekt, Respekt, Ihr Reiseleiter.  Einen bunt zusammengewürfelten Haufen zu führen und ständig bereit sein zu müssen auf individuelle Stimmungen und Wehwehchen einzugehen, zumal wenn er aus dem Kulturkreis stammt, den wir als so fremdartig empfinden, wie schwierig muß es für ihn sein mit dem Gruppenverhalten dieser ihm eigentlich so fernen, verwöhnten Westeuropäer zurechtzukommen.
Die Krönung ist dann, wenn es auch noch Kulturgut für den Gaumen gibt in Form von Tamarindenbonbons, einheimischen Bananen, Pomelos, Erdnüssen oder Reisfladen
(danke Thet !!).
Nein ihr macht das gut, deshalb reisen wir so gerne mit Euch. Macht weiter so.

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