Flip Flop

Die Investition hat sich gelohnt: Für die 2 tägige Treckingtour mit 4 stündiger Bergwanderung zu einem Kloster auf 1800 m und anschließender Gipfeltour auf den Ya Sa Kyi Hill (2300 m) hatten wir uns einen Teva – Multifunktionsschuh zugelegt – selbstverständlich mit Shoe Pad, um Ermüdung und Verletzungen vorzubeugen und der Mush Einlegesohle mit dem weichen, sich der Fußform anpassenden EVA – Schaum.

Wir können auch heute noch bestätigen, daß der ergonomisch abgeschrägte Fersenbereich sowie die Vorbiegung im Zehenbereich optimales Abrollverhalten gewährleisten.
Aber was machen unsere Begleiter, die wir Sherpas nannten und die schließlich nicht geringe Mengen an Ausrüstung und Verpflegung zu tragen hatten: sie bewegten sich allesamt in Flip Flops den Berg rauf und runter, gaben Hilfestellung bei schwierigen Passagen und verdoppelten gelegentlich mal das Tempo, flogen dann geradezu an uns vorbei.
Flip, Flop machte es nicht nur am Berg. Anderes Schuhwerk spielt beim Normalbirmesen praktisch keine Rolle.
Zugegeben: der gläubige Birmese muß sich schon sehr oft am Tag von seiner Fußbekleidung befreien.

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